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The Taste: ein Löffel entscheidet über alles
Kurz gesagt
Im November 2013 startet auf Sat.1 die Kochshow The Taste. Mälzer sitzt mit drei Kollegen in der Jury und probiert blind, Löffel für Löffel.
- The Taste startete am 13. November 2013 um 20:15 Uhr auf Sat.1[1].
- Die Jury bildeten Tim Mälzer, Alexander Herrmann, Lea Linster und Frank Rosin[1].
- Jedes Gericht wird blind auf einem einzigen Löffel bewertet[2].
- Die erste Folge sahen 2,36 Millionen Menschen[2].
- Mälzer saß von 2013 bis 2015 in der Jury[3].
Ein Löffel. Mehr Platz gibt es nicht. Wer bei The Taste weiterkommen will, muss sein ganzes Können auf einen einzigen Löffel bringen[2]. Am 13. November 2013 startet diese Kochshow auf Sat.1, zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr[1].
In der Jury sitzen vier große Namen: Tim Mälzer, Alexander Herrmann, Lea Linster und Frank Rosin[1]. Sie probieren blind. Sie wissen nicht, wer gekocht hat, ob Hobbykoch oder Profi[2]. Es zählt nur der Geschmack.
Kochen nach dem Vorbild von The Voice
Das Format erinnert an die Musikshow The Voice. Die Jury wählt in Blindverkostungen ihre Teams und coacht dann ihre Kandidaten[1]. Später müssen die Coaches manchmal sogar über ihre eigenen Schützlinge urteilen, ohne es zu wissen[2]. Am Ende winken 100.000 Euro und der Titel des besten Kochs Deutschlands[2].
Ein starker Start
Die erste Folge ist ein Erfolg. 2,36 Millionen Menschen schalten ein, bei den 14- bis 49-Jährigen liegt der Marktanteil bei 12,3 Prozent[2]. Die Kritik lobt das frische Konzept und eine gut gemischte Jury[2].
Hinter dem Format steckt eine amerikanische Vorlage. In den USA lief The Taste ab Januar 2013 beim Sender ABC[1]. Sat.1 holt die Idee noch im selben Jahr nach Deutschland. Schon vor der ersten Folge stellt der Sender exklusive Videos ins Netz, damit die Zuschauer neugierig werden[1]. Nach der Ausstrahlung bleiben die Folgen 30 Tage lang online abrufbar[1].
Für Mälzer ist die Rolle neu. Bisher stand er selbst am Herd und erklärte Rezepte. Jetzt ist er Coach, Kritiker und Mentor zugleich. Er muss loben, trösten und auch hart urteilen. Seine direkte Art passt dazu.
Drei Jahre am Jurytisch
Mälzer bleibt der Show von 2013 bis 2015 treu[3]. In dieser Zeit wird er für ein neues Publikum zum Gesicht der Kochszene. Viele junge Zuschauer kennen ihn vor allem als strengen, aber herzlichen Juror.
Kurz darauf beginnt sein nächstes großes Kapitel auf VOX: Kitchen Impossible[3]. Dort probiert er wieder, nur diesmal nicht am Jurytisch, sondern irgendwo auf der Welt, mit verbundenen Augen und einer fast unlösbaren Aufgabe.
Quellen
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