Stundenzettel
Eine Frage: Um welche Woche geht es? Tragen Sie danach für jede Person Kommen, Gehen und Pause ein. Das Werkzeug summiert den Tag, die Woche und das ganze Team — auch die Schicht über Mitternacht, an der jede Tabellenkalkulation scheitert — und sagt, wer über oder unter den vereinbarten Stunden liegt. Ein A4 im Querformat zum Unterschreiben.
So funktioniert es
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Woche wählen
Klicken Sie den Montag an. Die sieben Tagesköpfe, die Daten und die Kalenderwoche ergeben sich daraus — Sie tippen kein Datum zweimal.
- 2
Team eintragen
Name, Bereich und die pro Woche vereinbarten Stunden. An dieser letzten Zahl hängt die Abweichung, die Sie sonst erst nach Monatsabschluss sehen.
- 3
Kommen, Gehen und Pause eintragen
Drei Felder pro Tag. Was der Tag zählt, steht direkt unter dem Feld — und eine Schicht von 22:00 bis 06:00 sind hier acht Stunden, nicht minus sechzehn.
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Hinweise lesen und drucken
Das Werkzeug nennt die nicht abgeschlossene Zeile, die lange Schicht ohne eingetragene Pause und wer über oder unter seinen Stunden liegt. Danach drucken: ein A4 quer, mit einer Spalte zum Unterschreiben.
Häufige Fragen
Ist das kostenlos?
Ja, vollständig kostenlos, ohne Konto und ohne Installation. Sie füllen aus und drucken direkt aus dem Browser.
Warum stimmen Nachtschichten hier?
Weil ein Ende vor dem Beginn bedeutet, dass die Schicht am nächsten Tag geendet hat — und nicht, dass sie minus sechzehn Stunden gedauert hat. Jede Tabellenkalkulation liefert dort eine negative Zahl, und jeder Papierzettel wird in der Eile falsch addiert. Genau diese Schicht fährt Ihre Küche am häufigsten.
Kann ich den Zettel leer drucken und von Hand ausfüllen?
Ja, dafür ist er gemacht. Jeder leer gelassene Tag druckt als zwei Schreiblinien statt als Lücke. So hängen Sie montags einen leeren Zettel aus und tippen ihn sonntags ab — oder gar nicht.
Was macht die Pausenregel?
Das ist Ihre eigene Hausregel, kein Gesetz: Sie legen fest, ab wie vielen Stunden eine Schicht eine Pause bekommt und wie viele Minuten das sind. Das Werkzeug markiert jede Schicht, die das nicht erfüllt. Was bei Ihnen vorgeschrieben ist, steht in Ihrer Arbeitsordnung, nicht hier.
Ersetzt das meinen Dienstplan?
Nein. Der Dienstplan ist, was Sie vorher planen; dieser Zettel ist, was danach tatsächlich passiert ist. Meist unterscheiden sich die beiden, und genau diese Differenz lesen Sie hier ab.
Dies ist ein Hausdokument, kein Gesetzestext und keine Lohnabrechnung. Wie Arbeitszeiten erfasst und aufbewahrt werden müssen, was als Arbeitszeit zählt, welche Pausen zustehen und wie Überstunden vergütet werden, unterscheidet sich je nach Land und Tarifvertrag — halten Sie das in Ihren eigenen Verträgen und Ihrer Arbeitsordnung fest und geben Sie diesen Zettel an Ihre Lohnbuchhaltung weiter.