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Weinbegleitung für Ihren Service erstellen

Ein Gast fragt „Was trinke ich dazu?“ — und die Antwort steckt in genau einem Kopf: Ihrem. Also sagt der Kellner „der Hauswein ist gut“, und der einfachste Umsatz des Hauses geht ungenutzt zur Tür hinaus. Haken Sie an, was Sie offen ausschenken, tragen Sie Ihre Gerichte darunter ein, und Sie erhalten pro Teller ein Glas, den Grund in einer Zeile und die Gerichte, die Ihre Karte noch nicht bedienen kann.

So funktioniert es

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    Haken Sie Ihren Ausschank an

    Nur die angehakten Gläser machen mit. Genau das verhindert, dass die Karte eine Flasche empfiehlt, die Sie nie öffnen.

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    Tragen Sie Ihre Gerichte ein

    Pro Gericht: was es ist, wie kräftig es isst und was dominiert — Säure, Fett, Schärfe, Rauch. Mehr braucht die Karte nicht.

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    Lesen Sie die Empfehlung

    Jeder Teller erhält eine erste Wahl, eine Alternative, eine alkoholfreie Option und eine Zeile Begründung.

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    Drucken und aufhängen

    Die Karte kommt in die Kellnermappe oder neben den Pass. Bei jedem Kartenwechsel neu ausdrucken.

Häufige Fragen

Kann ich meine eigenen Weine eintragen?

Sie schalten Stile frei, keine Flaschen — bewusst. Ein Haus tauscht einen Sauvignon gegen den nächsten, ohne dass sich die Empfehlung ändert; der Kellner liest „frischer trockener Weißwein“ und greift zu dem, was diese Woche kalt liegt. Die Flaschennamen gehören in die Notizen oder auf Ihre Weinkarte.

Warum steht manchmal, dass nichts passt?

Weil das stimmt. Eine Crème brûlée unter einem trockenen Wein ist keine schwächere Empfehlung, sondern die falsche — das Glas muss süßer sein als das Dessert. Statt Ihnen die am wenigsten schlechte Flasche zu geben, nennt das Werkzeug das Gericht und sagt, welcher Stil es lösen würde.

Ist das dasselbe wie meine Weinkarte?

Nein. Ihre Weinkarte ist für den Gast und listet auf, was im Keller liegt. Dieses Blatt ist für den Service und sagt, was zu welchem Teller gehört. Beide gehören nebeneinander.

Muss ich alkoholfrei anhaken?

Müssen nicht, aber die Frage kommt jedes Jahr häufiger an den Tisch, und ein Kellner, der nichts zu nennen weiß, verkauft Leitungswasser. Haken Sie ein oder zwei alkoholfreie Optionen an, und jedes Gericht bekommt auch eine alkoholfreie Empfehlung.

Was kostet es?

Nichts. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, keine Testphase. Alles bleibt in Ihrem eigenen Browser.

Dies ist ein Hausdokument, kein Gesetzestext: Ausschankmengen, Kennzeichnung und was Sie über Alkohol behaupten dürfen, unterscheiden sich je nach Land und Konzession. Halten Sie sich an Ihre eigene Konzession und Ihre Hausregeln.