Trinkgeld Aufteilen
Ein Topf, ein Team, das ganz unterschiedliche Stunden gemacht hat. Trage den Betrag ein, gib jedem seine Stunden und Punkte, und du siehst sofort, wer was bekommt. Die Summe stimmt immer auf den Cent.
So funktioniert es
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Den Topf eintragen
Die Summe, die du aufteilst: bar, Kartentrinkgeld oder beides zusammen. Dazu der Zeitraum, den du auszahlst — „KW 31“, „Samstag, 14.9.“.
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Das Team darunter eintragen
Pro Person die gearbeiteten Stunden und die Punkte. Ein Punkt ist ein normaler Anteil: Aushilfe auf 0,5, Restaurantleitung auf 1,5. Die Küche ist mit 70 % dabei? Dann bekommt die Küche 0,7.
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Auszahlungsliste drucken
Ein Block pro Team, mit Stunden, Punkten, Betrag und einer Spalte zum Unterschreiben. Trinkgeld ist das Geld deiner Leute — die Liste ist dein Nachweis, dass es übergeben wurde.
Häufige Fragen
Wie rechnet dieser Rechner?
Jeder Anteil ist: Topf × (Stunden × Punkte), geteilt durch die Summe aller Stunden × Punkte. Diese eine Formel deckt alle in der Gastronomie üblichen Modelle ab: gleich pro gearbeiteter Stunde (alle auf 1 Punkt), Service und Küche unterschiedlich gewichtet (Küche zum Beispiel auf 0,7) oder ein Azubi auf einem halben Anteil.
Und wenn ich keine Stunden erfasse?
Dann lass die Stundenspalte einfach leer. Solange niemand Stunden stehen hat, teilt das Tool pro Kopf nach Punkten auf — ein gleicher Anteil für alle, die auf 1 Punkt stehen.
Warum stimmt die Summe immer genau?
Weil kein Anteil für sich allein gerundet wird. Jeder Anteil wird zuerst auf den gewählten Schritt abgerundet (0,01 € für eine Überweisung, 0,05 € oder 0,50 €, wenn du bar abzählen musst), und die übrigen Schritte gehen einzeln an die, die einem weiteren Schritt am nächsten waren. Was sich bei einem groben Schritt wirklich nicht mehr aufteilen lässt, bleibt sichtbar als „bleibt im Topf“ stehen — es verschwindet nie stillschweigend.
Werden meine Daten gespeichert?
Nein. Alles bleibt in deinem eigenen Browser (localStorage) und wird nirgendwohin hochgeladen; Namen und Beträge verlassen dein Gerät nicht. Trinkgeld ist trotzdem steuerlich relevant — wie es zu behandeln ist, unterscheidet sich je nach Land, frag deine Steuerberatung.