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Gästeprognose: Wie voll wird es morgen?

Sie bestellen heute für übermorgen, schreiben den Dienstplan eine Woche im Voraus und die Mise en Place steht am Vormittag — drei Entscheidungen, die alle mit derselben Zahl beginnen: Wie viele Gäste kommen? Bisher schätzen Sie das aus dem Bauch. Dieses Tool rechnet es aus: aus Ihrer eigenen Historie, mit dem Wetter bei Ihnen, und mit einer ehrlichen Spanne darum. Es lernt, was Regen IHREN Laden kostet — nicht was ein Artikel glaubt, dass Regen kostet — und sagt Ihnen selbst, wie oft es danebenliegt.

Eine Prognose ist kein Versprechen. Dieses Tool rechnet mit dem, was Sie eingeben, und mit öffentlichen Wetterdaten (Open-Meteo, CC BY 4.0); eine Baustelle, ein Streik oder eine Gruppe, die absagt, sind für es nicht sichtbar. Planen Sie mit der Spanne, nicht mit der Nachkommastelle. Alles bleibt auf diesem Gerät — außer den Koordinaten Ihres Ortes wird nichts übertragen, und auch das nur, wenn Sie selbst einen Ort setzen.

Wie funktioniert die Gästeprognose?

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    Eine normale Woche eintragen

    Sieben Zahlen: wie viele Gäste an einem normalen Dienstag, wie viele an einem Samstag, und an welchem Tag Sie geschlossen haben. Mehr braucht es nicht — ab diesem Moment steht bereits eine Prognose für die nächsten sieben Tage.

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    Jeden Abend die echte Zahl notieren

    Eine Zahl, fünf Sekunden. Jeder eingetragene Abend ersetzt ein Stück Ihrer Schätzung durch eine Messung: Das Tool erkennt Ihren Wochenrhythmus, Ihren Trend und Ihre eigenen vollen Tage. Nutzen Sie schon den Kassenabschluss? Dann holen Sie Ihre Historie mit einem Klick herüber.

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    Ablesen, was das für morgen heißt

    Pro Tag sehen Sie die Prognose mit ihrer Spanne, die nötigen Personalstunden, den passenden Umsatz und die Einkaufssumme. Drucken Sie das Wochenblatt für die Bürowand.

Warum ein Durchschnitt Ihnen nicht hilft

Das Wetter wirkt bei Ihnen anders als im Blog

„Regen kostet 15 % der Gäste“ ist ein Satz aus einem Artikel. Für eine Terrasse am Wasser stimmt er nicht — dort ist es weit mehr. Für einen kleinen Winter-Gastraum mit acht Tischen stimmt er ebenso wenig: Bei Regen füllt er sich gerade. Dieses Tool misst IHRE Empfindlichkeit an IHREN Zahlen — und sagt es deutlich, solange es davon zu wenige hat.

Ihre vollen Tage stehen in keinem Kalender

Der Jahrmarkt, das Heimspiel, der erste sonnige Samstag nach dem Winter, die Kommunionsonntage. Geben Sie so einem Tag einen Namen, und das Tool lernt, was dieser Name wert ist — und wendet ihn an, sobald Sie ihn auf ein künftiges Datum setzen.

Es sagt selbst, wann es nichts weiß

Das Tool prüft sich selbst: Es prognostiziert jeden Tag Ihrer Historie erneut, nur mit den Tagen davor, und stellt das neben die Faustregel, die Sie ohnehin nutzen — „gleicher Wochentag, letzte Woche“. Ist es nicht besser, steht das da.

Häufige Fragen

Ist diese Gästeprognose kostenlos?

Ja, vollständig kostenlos, ohne Konto und ohne Installation. Ihre Zahlen bleiben in Ihrem Browser; nichts wird hochgeladen. Nur für das Wetter gehen die Koordinaten Ihres Ortes an Open-Meteo — und auch das nur, wenn Sie selbst einen Ort setzen.

Wie viele Tage brauche ich, bis es funktioniert?

Keinen: Schon die sieben Zahlen einer normalen Woche ergeben eine Prognose. Nach etwa zwei Wochen liest das Tool Ihren Wochenrhythmus aus Ihren eigenen Messungen, nach vier bis sechs Wochen kann es einen Wettereffekt messen, und ab rund fünfzehn Tagen kann es sich an der Faustregel messen lassen. Es sagt jeweils selbst, wo es steht.

Wie wird das Wetter einbezogen?

Nicht mit einer festen Regel. Jeder erfasste Tag bekommt sein Wetter dazu — wie viel Niederschlag fiel und wie warm es gegenüber dem saisonüblichen Mittel war — und das Tool sucht den Zusammenhang mit dem, was tatsächlich hereinkam. Heraus kommt Ihr Koeffizient, keine Zahl aus einer Studie. Solange zu wenige Regentage in Ihrer Historie stecken, wird gar kein Wettereffekt angewendet, und das steht auch da.

Warum eine Spanne statt einer Zahl?

Weil eine einzelne Zahl immer falsch ist. Die Spanne ist die Streuung der Fehler, die das Modell an Ihren eigenen Tagen macht: An vier von fünf Tagen liegt die Wirklichkeit darin. Damit plant man — die Untergrenze ist Ihre Mindestbesetzung, die Obergrenze das, was Sie noch auffangen können müssen.

Ersetzt das meine Reservierungen?

Nein, und genau darum geht es. Ihre Reservierungen sagen, was jetzt gebucht ist; drei Tage im Voraus ist das nur ein Teil des Raums, und Laufkundschaft steht gar nicht drin. Dieses Tool sagt, wie viele Gäste insgesamt kommen — Buchungen und der Rest — damit Sie eine Woche im Voraus bestellen und planen, statt mittwochs zu merken, dass Samstag voll ist.

Funktioniert das auch für ein Mittagslokal oder eine Bar?

Ja. Das Modell schaut auf das Muster in Ihren eigenen Zahlen, nicht auf die Art des Betriebs. Zählen Sie lieber Gedecke, Bons oder Bestellungen, dann tragen Sie die ein — das Tool rechnet mit dem, was Sie zählen, solange Sie es jeden Tag gleich zählen.